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Kati Wilhelm
Kati Wilhelm

Sie wird auch als Rotkäppchen wegen ihrer roten Haare bezeichnet.

Katarina "Kati" Wilhelm (* 2. August 1976 in Schmalkalden) ist eine deutsche Biathletin.

Kati Wilhelm im Juli 2006
Kati Wilhelm im Juli 2006

Ihre ersten Erfahrungen in der Loipe sammelte sie 1983 im Trainingszentrum in Steinbach-Hallenberg. Als Vierzehnjährige wechselte sie an das Sportgymnasium in Oberhof und machte dort 1995 das Abitur. Unmittelbar danach ging Kati Wilhelm zur Sportfördergruppe der Bundeswehr in Oberhof (zurzeit hat sie den Dienstgrad eines Hauptfeldwebels). 1998 erreichte sie bei den XVIII. Olympischen Spielen 1998 im japanischen Nagano einen 5. Platz mit der Skilanglauf-Staffel.

1999 wechselte die Skilangläuferin zum Biathlon und gewann bereits 2001 bei den Weltmeisterschaften in Pokljuka ihre erste Goldmedaille. Zweimal Gold und einmal Silber bei den XIX. Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City sowie weitere Erfolge bei den Weltmeisterschaften folgten. Im Winter der Saison 2004/05 gewann sie drei Weltcup-Rennen und erreichte den 2. Platz im Gesamtweltcup. Im darauffolgenden Winter gewann Wilhelm als zweite Deutsche nach Martina Glagow den Gesamtweltcup, daneben den Sprint- und Verfolgungsweltcup.

Bei den XX. Olympischen Winterspielen 2006 in Turin trug sie die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier am 10. Februar 2006. Dort gewann sie die Goldmedaille in der 10 km-Verfolgung, wurde Zweite mit der deutschen 4x6km-Staffel und Zweite im erstmals bei Olympischen Spielen ausgetragenen Massenstart über 12,5 km. Sie ist damit die erfolgreichste Biathletin bei Winterspielen. Für ihre Erfolge 2006 wurde sie zur Sportlerin des Jahres 2006 gewählt.

Seit März 2006 studiert Kati Wilhelm International Management an der Fachhochschule Ansbach.


Erfolge 

  • Olympische Winterspiele:
    • 2002: 2x Gold (Sprint, Staffel), 1x Silber (Verfolgung)
    • 2006: 1x Gold (Verfolgung), 2x Silber (Staffel, Massenstart)
  • Weltmeisterschaften:
    • 2001: 1x Gold (Sprint), 1x Silber (Staffel)
    • 2003: 1x Bronze (Staffel)
    • 2004: 1x Bronze (Staffel)
    • 2005: 1x Silber (Staffel), 1x Bronze (Mixed-Staffel)
  • Gesamtweltcup:
    • 1x Gesamtweltcup-Siegerin (2005/06)
    • 1x Platz 2 (2004/05)
  • Disziplinen-Weltcup:
    • 2x Siegerin im Sprint-Weltcup (2004/05, 2005/06)
    • 1x Siegerin im Verfolgungs-Weltcup (2005/06)
  • Biathlon-Weltcup-Platzierungen
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel
1. Platz   7 4 1 7
2. Platz   6 7 2 8
3. Platz 1 3 1 1 1
Top 10 4 33 25 11 20
(Stand: 10. Dezember 2006)

Auszeichnungen 


Quelle der Daten und des Textes: Wikipedia.de

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Kati Wilhelm und Michael Greis mit ihrer Medallienausbeute bei den Olympischen Spielen in Turin.
 
   
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